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Cupcakes mit grauem Topping

7. Februar 2016 | Haus & Hof | 7 Kommentare

Am Donnerstag bekam ich lieben Besuch aus dem Hessischen. Natürlich wollte ich als gute Gastgeberin brillieren und versuchte mich nach langer Zeit mal wieder in Cupcakes. In diesem Fall eine Variante mit Oreo-Keksen.

Oreos deshalb, weil ich weiß, dass mein Gast auf diese dunklen Kekse mit Milchcremefüllung steht. Ja und warum soll man dann nicht mal etwas Neues ausprobieren? Ebend! Google spuckte auch recht schnell ein Rezept aus, welches mir zusagte. Schnell die entsprechenden Zutaten gekauft: drei Pakete Oreos. Davon zwei zum Verbacken und eins zum Probieren. Das habe ich dann auch getan. Probiert, zwischen dem Probieren des Teiges und des Toppings. Anschließend war mir schlecht. Sehr schlecht.

Also, es ist KEINE GUTE IDEE diese Cupcakes zu backen, währenddessen eine ganze Packung Oreos zu verdrücken und zusätzlich noch Geschmacksproben von Teig und Topping zu nehmen. Nein, das ist es ganz und gar nicht!

 

 

Gib dem Süßen Saures

Mein Fazit zu den Cupcakes, sehr gut essba., Jedoch schlecht schneidbar wegen des Kekses innen. Beim Topping habe ich noch ein paar Spritzer Zitrone hinzugefügt. Nächstes Mal werde ich statt der Milch Orangensaft nehmen. Es braucht einfach etwas Säure, sonst wird der Cupcake zu mächtig.  Ich fand das Topping sehr süß. Allerdings zu einem Zeitpunkt, an dem ich bereits die Packung Oreo-Double verdrückt und einen nicht ganz unerheblichen Teil des Teiges probiert hatte. Ich gehöre zu den Menschen, die sich mehr für den rohen Teig begeistern können, als für das Endprodukt. Glaubt es mir oder nicht, dieser Teig ist unwiderstehlich schokoladig!

 

Shades of grey

Was ich anders machen würde? Die dunklen Kekskrümel nicht mehr unter das Topping mischen, sondern nur einen Teil darüberstreuen. Das Topping nahm eine etwas müde gräuliche Farbe an. Alles was die Farbe näher beschreibt, siedelt im Bereich des Unappetitlichen. Daher aus optischen Gründen keine Krümel ins Topping, sondern nur obendrauf.
Das Rezept findet Ihr [ HIER ].

[ Doris Niestroj – die.waschkueche ]

7 Kommentare

  1. Oreo geht immer! Jammi!

  2. Das Gefühl kenne ich nur zu gut – deshalb fand ich backen immer anstrengend :)Ich hoffe, dir geht es inzwischen wieder besser.Liebe Grüße,Anne

  3. Na, die Teilchen sehen doch sehr appetitlich aus.. und für rohen Teig kann ich mich auch SEHR begeistern- für die IMMER folgenden Bauchschmerzen weniger! Du hast es hoffentlich überstanden? Dann guten Appetit!! :-)))Liebe GrüßeGabi

  4. Wir, Rudi und ich, schleckern auch lieber den Rührteig aus der Schüssel.Nicht gemeinsam, denn Rudi ist unser Hund…Später bewacht er den Ofen und hofft.Herzlich , Angela

  5. doris, die waren echt gut! allerdings nehm ich deine Anregungen gern auf und notier sie mir als Randnotiz;)der sachenmacher fand sie übrigens auch sehr süß, nachdem er den rest des toppings in einem unbeobachtetem moment vertilgt hatte 😉 bis bald alex

  6. Hallo Doris, vielen Dank für die schöne Rezeptidee. Ich bin ja keine "Süße", nur die Backfee für andere. Viele Grüße, irene

  7. Ein Foodposting der anderen Art! Mag ich sehr. Und ich kann Dich gut verstehen: während des Backens sollte man nicht zu viel naschen, denn dann hat man später keine Lust mehr auf die fertigen Teilchen.Und schneiden lassen sich solche Dinger auch nie. Das gleiche Problem hatte ich bei meinen Toffifee Cupcakes. Abbeissen fast unmöglich- rein mit dem ganzen Ding! :-)LG Bine

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Schön das Du mich gefunden hast!
In meinem Blog erwarten Dich unterhaltsame und informative Einblicke in meine Filzwelt. Damit es aber nicht zu einseitig wird, sind noch andere Themen untergemischt die mich interessieren oder bewegen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Doris Niestroj

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