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Schreibzeit – Wie bekommt man mehr Leser?

22. Februar 2015 | Aktuell & Allgemein | 23 Kommentare

Schreibzeit Nr. 2 | Ich hatte es mir vorgenommen … hatte ich, noch ist der Monat nicht zu Ende, daher habe ich eine gute Chance zum Februarthema der  [ SCHREIBZEIT ] bei  Bine von »Was Eigenes« noch rechtzeitig etwas Sinnvolles beizutragen.

Ich gebe zu, ich bin lange um das Thema herumgeschlichen. Obwohl ich schon seit 2007 blogge (erst seit 2008 offiziell mit diesem Blog) habe ich niemals die Leserfrequenz bekommen und ich schätze, ich werde sie nicht bekommen, die mich in die Lage versetzten würde eloquent über das “How to get more readers” zu parlieren.

Für mich stellt sich allerdings nicht vorrangig die Frage wie ich mehr Leser bekomme, sondern wie halte ich meine Leser dauerhaft? Interessierte kommen immer wieder auf meinen Blog. Weil ich regelmäßig in anderen Blogs kommentiere, über die Google-Bildersuche, Suchwörter,  persönliche Gespräche, Kunden, Zufälle etc. pp.. das ist gar kein solches Hexenwerk. Die wirkliche Kunst besteht darin den Leser dauerhaft zu halten.

 

Die Zutaten bestimmen den Geschmack

Nachdem ich vor geraumer Zeit mal wieder in einem großen Lifestyle-Blog parkte und mich erneut von den vielen Kommentaren, dies schon seit Jahren, parallel dazu das gleiche Aufkommen Begeisterter auf FB, Instagram und Pinterest, beeindrucken ließ, fragte ich mich, worin der Unterschied zwischen einem hochfrequentierten Lifestyleblog und meinem kleinen, nischigen Filzblog liegt?

Es liegt an den Zutaten und der Präsentation!

 

 

Blog-Käsekuchencontest

Um es zu verdeutlichen was ich meine, rufe ich zu einem imaginären Käsekuchenwettbewerb auf. Zehn Menschen erhalten das Rezept für Tante Klärchens Käsekuchen, inklusive der Zutaten. Alle haben die gleiche  Ausgangssituation. Einziger Unterschied: die abschließende Dekoration und Präsentation ist jedem freigestellt.

Ich behaupte, der am professionellsten und aufwendigsten präsentierte Käsekuchen wird die meisten Abnehmer haben.  Natürlich wird er deswegen auch »am besten schmecken«  – das Auge isst bekannterweise ja gerne mit. Das spricht sich unter den Käsekuchenfans natürlich schnell herum. Sie kommen von nah und fern um auch so ein Stück zu kosten und sind begeistert von der wunderschönen Dekoration.

Fast alle wollen nur DIESES besondere Rezept von DIESEM Bäcker. Auch wenn nebenan die gleiche Zutaten nach demselben Rezept jedoch weniger lifestylig (ob gewollt oder nicht gewollt) präsentiert werden. Nämlich, statt Mittelpunkt eines traumhaften Themen-Sweet-Table mit angesagtem Geschirr, auf einer klassischen Kuchenplatte mit Blumenstrauß. Was ich damit verdeutlichen will ist klar, oder?

 

Trotzdem lecker

Nun, ich bin der Käsekuchenbäcker der bewusst keinen angesagten Themen-Sweet-Table aufbaut. Ich möchte die Käsekuchenfreunde ansprechen die gerne abseits des großen Kuchenbuffets ihren Krümelpfad suchen. Die sich auf den Käsekuchen einlassen, der eben nicht ganz so perfekt aussieht, dennoch gut schmeckt, aber etwas anders angerichtet ist.
Zugegeben, manchmal lasse ich den Blog-Kuchen auch zu lange im Ofen, dann ist die Decke nicht mehr so verlockend goldgelb, sondern eher knusprig-knackig-bräunlich. Gelegentlich etwas schwerer verdaulich. Wahre Käsekuchennerds schreckt das aber nicht.

Seit ich nicht mehr ständig nach der hübsch arrangierten  Kuchenauslage meiner Blogmitbewerber schiele, sondern meine Bäckerei so führe wie ich es mir vorstelle und meinen Käsekuchen so backe wie Tante Klärchen es nie getan hätte, seitdem  klappt’s auch besser mit den »Kunden«. Mir ist vollkommen klar, dass ich nie die Lesermengen für meinen Blog begeistern werde wie die Blogs, die die Dauerbrennerthemen Fashion, Beauty, Travel, Food, Family und DIY dem Zeitgeist entsprechend in Szene zu setzen wissen,  dazu ist mein vorherrschendes Grundthema, dass Filzen einfach zu speziell.

 

Käsekuchenfilialen – Social Network

Natürlich möchte ich mehr Menschen ansprechen und für das Filzen bzw. für meinen Käsekuchen begeistern. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, Käsekuchenfilialen z.B. bei Facebook zu eröffnen ist die eine Sache.  Jedoch diese regelmäßig mit Ware zu bestücken damit Kunden kommen und aus Laufkundschaft Käsekuchenstammkunden werden, eine andere. Filialkunden müssen übrigens nicht zwingend auch Stammsitzkunden sein. Dabei kann es sich um eine ganz andere Klientel handeln. Die nämlich, welche am liebsten einen Käsekuchen »To Go« mitnimmt. Entsprechend anders muss der Käsekuchen verpackt sein, damit er im Gehen gegessen werden kann ohne auf der Straße zu landen.

ch habe letztes Jahr  meine Filiale bei Facebook geschlossen um mich wieder aufs Wesentliche, dem Blog,  zu konzentrieren. Die Zeit nach der Schließung war so erkenntnisreich für mich, dass ich mittlerweile nicht mehr ausschließe, erneut Filialen zu eröffnen.

 

Innungstagungen »Käsekuchen come together« – Bloggertreffen

Ja und dann gibt’s noch die Käsekuchenbäckerinnungstagungen (Bloggertreffen). Mangels Zeit kann ich an diesen bedauerlicherweise nicht mehr teilnehmen. Ich halte sie für sehr inspirierende Kommunikationsevents. Daher empfehle ich sie jedem Käsekuchenbäckerblogger der neue Kundschaft für sein Geschäft begeistern möchte und gerne mit Gleichgesinnten Käsekuchenrezepte austauscht.

 

Abschließend ein neues Rezept

Ich hoffe, ich hab Euch jetzt nicht zu sehr mit quarkigen Backwerk vollgestopft und Euch ist schlecht. Wer jetzt Appetit auf Käsekuchen hat, hier ein Rezept für AMERICAN CHEESECAKE. Während Ihr auf die Fertigstellung des Käsekuchens wartet, empfehle ich Euch  bei BLOGGER ABC vorbeizuschauen. Dort gibt es viele Tipps und Tricks zum besseren Bloggen und gewinnen von neuen Lesern.

Übrigens: AUSNAHMEN BESTÄTIGEN DIE REGEL! Es gibt nämlich ganz viele Blogs die völlig anders aufgebaut sind ohne Schnickschnack auskommen, aber Mengen von Lesern haben. Oft liegt es daran, dass sie auf EINEN Themenkreis spezialisiert sind oder einfach eine verdammt gut unterhaltende »Schreibe« haben. Dennoch, jeder sollte sein Ding machen, so wie er es für richtig hält. Dann bekommt er auch die Leser die er sich wünscht und nicht immer bedeutet Quantität auch Qualität.

Schreibzeit – Alle Beiträge

Schreibzeit Nr. 1  Planlos ins Neue Jahr
Schreibzeit Nr. 2  Wie bekommt man mehr Leser?
Schreibzeit Nr. 3  Mein Blog – Ein privates Tagebuch?
Schreibzeit Nr. 4  Im Moment
Schreibzeit Nr, 5  Was bedeutet Glück für Dich?

[ Doris Niestroj – die.waschkueche ]

23 Kommentare

  1. Ne, mir ist nicht schlecht, sondern ich sitze jetzt hier mit einem Schmunzeln auf dem Sofa…Es ist so, wie du es beschreibst, und es hilft mir, mir meine Stärken wieder mal bewusst zu machen ( und meine Schwächen auch ). Ich bin alt genug, um erfahren zu haben, dass Zeitgeistströme kommen und gehen, meine Persönlichkeit aber eine Konstante bleibt.In diesem Sinne:Backen ( bzw. waschen ) Sie weiterhin Ihre Kuchen!Astrid

    • Genau darauf wollte ich hinaus 😉 Daher freue ich mich auf viele weitere Berichte von Dir über das karnevalistische Brauchtum in Köln, die sogar mir den Karneval nähergebracht haben. So , dass ich mir gestern die Reportagen über den Schull- un Veedelszöch angeschaut habe. Ihr seid eine tolle Truppe mit grandiosen, hintersinnigen Kostümen.

  2. Liebe Doris,ich bin ganz stolz auf meine 41 Mitglieder, die sich auf meinem Blog angemeldet haben und Hatte bis vor kurzem eigentlich den Anspruch an mich, mit jedem durch Kommentare schreibeneinen persönlichen Kontakt zu halten! Das überfordert mich aber doch total, weil ich nämlich unbedingt immer mal eine Blogpause und allgemein Computer und Fernsehpause brauche.Das ist mir wichtig ! Ganz allgemein macht mir das Bloggen viel Spaß, aber es kommt mir nicht auf die Zahlen an!Ganz liebe Grüßeund ich hab jetzt sofort Hunger auf KäsekuchenUcki

    • Das ist auch nicht wirklich möglich. Ich versuche das auch, weil ich meinen Blog persönlich halten möchte. Hier soll nicht nur visuelle konsumiert werden, so mein Anspruch …. aber das ist ein anderes Thema über das ich in der nächsten Zeit mal schreiben werde. Für mich ist es wichtig, dass meine Leser gerne wieder kommen, gerne auch dann, wenn mir der Kuchen nicht wirklich gelungen ist. Am meisten freue ich mich, wenn der ein oder andere zum Pläuschchen mit Kaffee und Kommentar kurz innehält. ;)Ja, so ein richtig gut gemachter Käsekuchen ….

  3. Danke für deinen Käsekuchen, ich komme immer vorbei und hol mir ein Stück (auch wenn dieser nicht so toll in Szene gesetzt wird)zuckersüße Grüße Andrea

    • Danke! Gibt die Tage wieder frischen … aus der Werkstatt.

  4. wunderbar liebe doris. ich sitz hier und grübel mir schon einen wolf. merke, dass Filialen ihre pflege brauchen und ich genau das nicht immer schaffe. und ich immer wieder zum Ursprung zurückkehre. dem blog, denn damit hat alles angefangen und er ist so etwas wie mein baby.ich bin zur zeit ein wenig konfus, aber deine Worte lasse ich jetzt wirken und ich hoffe, sie werden etwas bewirken;)merci!liebstalex

    • Hallo Alex, freut mich von Dir zu lesen!!!! Mach Dir nicht zu viel Kopp, achte nicht auf das was andere machen und für sich gut befinden, folge Deinem Herzen ;). Dein Blog ist so eigenständig und besonders, der trägt sich sehr gut alleine. Der braucht keine Trabanten. Filialen zu haben ist sehr zeitaufwendig. Raumfee, weiter unten in den Kommentaren schreibt es sehr gut, wen will man erreichen? Ich möchte ganz bestimmte Menschen erreichen, die ich am besten über meinen Blog erreiche. FB hat mir nicht viel gebracht..Übrigens, achte mal drauf wie es andere grosse Blogger aus unserem Genre machen … meistens wird der Blogpost etwas angepaßt. Da stellt sich mir die Frage, WIE sinnvoll das ist? Verweise ja, aber FB und Instagram sind etwas andere Medien, die man auch etwas anders bearbeiten muß, damit sie leben, meiner Meinung nach.

  5. Ich musste sehr schmunzeln und fühle mich bestens unterhalten! Der Käsekuchen als plastische Eselsbrücke- herrlich!Im Übrigen habe ich- und damit stehe ich sicher nicht alleine- immer sehr gerne wenn jemand seine ureigene Nische findet und pflegt. Wer weiß, wenn mal alle derzeit aktuellen Lifestyle-Nischen abgegrabbelt sind, vielleicht ja auch schon vorher… vielleicht wird Filzen ja mal DAS angesagte DIY-Ding. Ich jedenfalls kannte deinen Blog bisher gar nicht, fühle mich sehr bereichert und werde Dich mit auf meine Leseliste nehmen. Wünsche Dir das allerbeste!

    • Herzlich Willkommen und viele kurzweilige Stunden in meiner Bäckerei … magste ein Stück Käsekuchen?

  6. Ob man seinen Blog, seine Inhalte und sein Outfit dem aktuellen Trend anpasst oder nicht (generell: ob man jeden Trend irgendwo mitmacht) hängt ja davon ab, was man an Außenwirkung und Zeilen erreichen will. Will ich potente Sponsoren und möglichst viele Kommentare, dann schwimme ich nach allen Regeln mit. Blogge ich hauptsächlich zum Spaß und umw irklich Interessierte zu einem bestimmten Thema anzusprechen, dann sollte ich das genau so machen, wie es mir gefällt.Letztes Jahr wurde der Blog an sich totgeredet, viele gaben das Bloggen ganz auf oder posteten fast nur noch auf Instagram und Facebook. Ich wollte das nicht einsehen. Warum sollten die wirklichen Inhalte mit Substanz zugunsten von reiner Bildchenposterei oder ganz viel Werbeposts sterben? Ich blieb stur und nahm einen Lesereinbruch von fast 50% hin. Und siehe da, es geht mit den Blogs wieder aufwärts, weil es vielen eben doch nihct genug ist, nur Bilder anzuschauen. Auch ich kann ganz klar an den täglichen Seitenaufrufzahlen ablesen, was Leser anlockt, schaffe es aber nicht, dieses Interesse dauerhaft in gleichem Maß zu befreidigen, weil DIY-Posts eben sehr zeitaufwändig sind und mir nicht immer der Sinn nach Seelenstriptease steht – das wären die beiden Themen, die bei mir auf das größte Interesse stoßen. Sich davon nicht unter Druck setzen zu lassen ist gar nicht so einfach, aber ich schreibe eben gerne über viele Themen und auch wenn meine Ausflugsgeschichten am wenigsten interessieren, mag ich die am liebsten. :-)Herzlich, Katja

    • Unterschreib ich ;).

  7. Also ich mag deinen Käsekuchen… Gott sei Dank keine Lifestyle Käsekuchen Variante und vor allem ganz ohne Vorstellung von gesponserten schnickschnack Gedöns. Darauf lege ich keinen Wert.

    • Ich auch ;).

  8. Da ich gerade sehr viel übers Filzen blogge, ertappe ich mich auch ab und zu bei dem Gedanken, ich müsste mal wieder ein Zückerchen in Form eines selbsgenähten Kleides in den virtuellen Tee werfen, um einen drohenden Leserinnenmassenexodus zu verhindern.Allein ich habe gerade keine Lust zu Nähen und ich führe meinen Blog nach dem Lustprinzip. Ich glaub, in diesem Leben werde ich wohl keine Geschäftsfrau mehr werden.Dein Blog gehört zu den paar wenigen Filzblogs, die ich lese, weil ich deine ehrliche Art mag.Herzlichst, Katharina

    • Muß man auch nicht. Oft wird, meiner Meinung nach, in unserer erfolgsorientierten Welt nämlich vergessen, dass man auch Dinge machen kann an denen man einfach nur Spaß hat. Vielen Dank für Dein Kompliment, dass ich gerne genauso an Dich zurückgebe ;).

  9. Und dann kann man vielleicht auch noch zwischen denen unterscheiden, die den Käsekuchen extra zum Bloggen backen, und denen, die total gerne Käsekuchen backen und essen, und nebenbei halt manchmal darüber bloggen, und natürlich auch alle Mischformen dazwischen. 😉 Es gibt einfach Leute, die total gerne bloggen, und sich die Inhalte dazu suchen, und Leute, die Inhalte haben, für die der Blog dann halt ein Kanal sein kann.Ich seh mich zum Beispiel auch nicht wirklich als "Blogger", obwohl ich immer mal wieder etwas blogge. ;)Nach dem ganzen Käsekuchen braucht ich jetzt aber erstmal ne Pizza! ;D

  10. Das hast du schön erzählt, Doris- ich hätte wohl nur den letzten Satz gebraucht-bin haltWestfälin! ;-)Mit vielen GrüßenGabi

    • Weißte, obwohl ich nun schon seit 26 Jahren im Ostwestfälischen lebe, bricht aus mir dann doch hin und wieder noch die norddeutsche Küstenplaudertasche raus :D.

  11. Mich hast Du als Leserin auf sicher, ich finde Deine art zu schreiben wunderbar und ich komme gern hier vorbei! Ich schreibe auch über meine Filzerei und ich habe mich auch schon gefragt, wie ich möglichst viele Leser anspreche. Allerdings will ich nicht zuviel Zeit am PC investieren, ich will filzen… Die Frage ist, ob es wirklich die Menge an Lesern ausmacht? Ich jedenfalls freue mich an meinem kleinen, interessierten Publikum. Und ich hatte schon sehr nette Begegnungen durch meinen Blog…Liebe GrüsseMaria

  12. Hallo Doris,Deinen Käsekuchenvergleich finde ich genial, führt er mir doch vor Augen, wie oberflächlich Blogleser manchmal sind. Es gibt so viele kleine, schöne, liebevolle Blogs, aber das Herdentier Mensch geht dahin, wo schon ganz viele sind. Was nutzt mir denn ein schön anzusehender Käsekuchen, wenn er nicht schmeckt? Ich habe mich bisher vor diesem Thema gedrückt, weil ich nicht weiß, was ich schreiben soll. Aber bald ist der Monat um und ich sollte mal endlich in die Puschen kommen.Liebe Grüße,Vera

  13. Meine Liebe, erstens: Du musst Dich nicht stressen. Ob Du das Februar Thema im Februar "behandelst" (oder in den Ofen schriebst) oder erst im April, das ist mir schnuppe!Tausend DANK für Deinen wundervollen und so treffenden Text & Vergleich! Ich bin restlos begeistert!Ich wage zu behaupten, dass ich mich nicht (mehr) von top arrangierten Käsekuchen-Sweet-Tables blenden lasse. Danke, dass Du wieder mitgemacht hast!LG Bine

  14. Liebe Doris, ersteinmal vielen Dank für deinen lieben Kommentar auf meinem Blog, über den ich mich wirklich sehr freue! Und dann auch vielen Dank für deinen herrlichen Käsekuchenvergleich, der den Nagel auf den Kopf trifft! 🙂 Dein Blog ist außerdem soeben auf meine Blogroll-Liste gewandert, da ich beim groben Umschauen schon so eiiiinige Themen gesehen habe, die ich mir unbedingt mal in Ruhe anschauen möchte! 🙂 Hab ein schönes und hoffentlich frühlingshaft sonniges Wochenende!Liebe Grüße, Claudi

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